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  • Programm 2021

Willkommen auf der Klosterwiese

Die "Lieder auf Banz" finden jährlich am ersten Juliwochenende statt. Da an beiden Abenden das gleiche Programm stattfindet, haben Sie die Wahl, ob Sie die Lieder am Freitag oder Samstag besuchen möchten.

Das erlesene Programm ist auch im vierten Banz-Jahr wieder voller bekannter und herausragender Künstler. Wir freuen uns sehr, Hubert von Goisern, die niederbayerische Musikgruppe Haindling sowie die gefühlvolle Sängerin Annett Louisan bestätigen zu dürfen. Die Band Kellerkommando um den Bamberger David Saam sorgt mit einer Mischung aus fränkischer Volksmusik und modernen Beat-Elementen für zusätzliche Stimmung. Besonders viel zu lachen wird es bei dem Gesangsduo Die Feisten geben und auch die bayrische Singer-Songwriterin Sarah Straub freuen sich darauf, 2021 das Programm zu bereichern.

Wie schon in den Vorjahren werden zusätzlich die drei Gewinner des Nachwuchsförderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung, Unduzo und Ina Regen das Hauptprogramm der "Lieder auf Banz" ergänzen. Die langjährigen Banz-Gänger dürfen sich außerdem auf ein sehr bekanntes Gesicht freuen - denn Bodo Wartke glänzt dieses Mal nicht nur wie schon 2018 als Teil des Hauptprogramms, sondern zeigt auch endlich wieder seine herausragenden Qualitäten als Gastgeber und Moderator der Lieder, wie er es bereits in den Vorjahren von 2006 bis 2011 getan hat!

  • Einlass auf das Festivalgelände jeweils um 17:00 Uhr
  • Beginn der Abendveranstaltung jeweils um 19:00 Uhr

Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung

Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung

In starken, einprägsamen Bildern erzählen Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung ihre Geschichten, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht weil drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf.

Der erst 24-jährige Sänger mit der Stimme, die allerdings nach wesentlich mehr Jahren am Tresen klingt, verhandelt in seinen Texten die großen Träume, die großen Lieben und immer wieder auch die große Sehnsucht. Mit ihrem Debütalbum „Dazwischen“ treffen sie eindrucksvoll das Gefühl ihrer Generation zwischen wachsendem Selbstbewusstsein und drohenden Zukunftsängsten. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, aber immer irgendwie anders. Wie eine Nacht im Montmartre, dunkel, grell, laut, verträumt, schmutzig – aber wunderschön. Bereits nach den ersten Single-Auskopplungen wurde die Newcomer Band auf diverse deutsche Festivals eingeladen und von zahlreichen Radiosendern gespielt.

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