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  • Programm 2022

Willkommen auf der Klosterwiese

Die "Lieder auf Banz" finden jährlich am ersten Juliwochenende statt. Da an beiden Abenden das gleiche Programm stattfindet, haben Sie die Wahl, ob Sie die Lieder am Freitag oder Samstag besuchen möchten.

Das erlesene Programm ist wieder voller bekannter und herausragender Künstler. Wir freuen uns sehr, Chris de Burgh, Hubert von Goisern, die niederbayerische Musikgruppe Haindling sowie die gefühlvolle Sängerin Annett Louisan bestätigen zu dürfen. Die Band Kellerkommando um den Bamberger David Saam sorgt mit einer Mischung aus fränkischer Volksmusik und modernen Beat-Elementen für zusätzliche Stimmung. Besonders viel zu lachen wird es bei dem Gesangsduo Die Feisten geben und auch die bayrische Singer-Songwriterin Sarah Straub freuen sich darauf, 2022 das Programm zu bereichern.

Wie schon in den Vorjahren werden zusätzlich die Gewinner des Nachwuchsförderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung das Hauptprogramm der "Lieder auf Banz" ergänzen. Die langjährigen Banz-Gänger dürfen sich außerdem auf ein sehr bekanntes Gesicht freuen - denn Bodo Wartke glänzt dieses Mal nicht nur wie schon 2018 als Teil des Hauptprogramms, sondern zeigt auch endlich wieder seine herausragenden Qualitäten als Gastgeber und Moderator der Lieder, wie er es bereits in den Vorjahren von 2006 bis 2011 getan hat!

  • Einlass auf das Festivalgelände jeweils um 17:00 Uhr
  • Beginn der Abendveranstaltung jeweils um 19:00 Uhr

Alexandra Janzen

Alexandra Janzen

Was muss passieren, wenn man schon vor 30.000 Menschen in der Türkei oder 20.000 Menschen in Peking auf der Bühne stand, die Frontfrau einer englischsprachigen Rockband mit Plattenvertrag und Verlagsvertrag bei Sony ATV war, erfolgreich im Ausland getourt ist und dann plötzlich beschließt, ein feinsinniges, deutschsprachiges Pop Album aufzunehmen? In Eigenregie.

Mit Hilfe eines erfolgreichen Crowdfundings durch die eigene Fanbase. Alles auf Null zu setzen und wieder von ganz vorne zu beginnen? Die Wahl-Berlinerin Alexandra Janzen ging diesen ungewöhnlichen Weg, weil sie in Deutschland musikalisch Fuß fassen und in ihrer Muttersprache komplexe gesellschaftliche Themen in Popsongs verarbeiten wollte. Dabei treibt sie die Frage an, was es ist, das uns vereint - geprägt durch die Erlebnisse ihrer Kindheit mit einer Mauer, die sich durch ihr Land und ihre Familie zog. 

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