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Alexandra Janzen

Was muss passieren, wenn man schon vor 30.000 Menschen in der Türkei oder 20.000 Menschen in Peking auf der Bühne stand, die Frontfrau einer englischsprachigen Rockband mit Plattenvertrag und Verlagsvertrag bei Sony ATV war, erfolgreich im Ausland getourt ist und dann plötzlich beschließt, ein feinsinniges, deutschsprachiges Pop Album aufzunehmen? In Eigenregie. Mit Hilfe eines erfolgreichen Crowdfundings durch die eigene Fanbase. Alles auf Null zu setzen und wieder von ganz vorne zu beginnen? Die Wahl-Berlinerin Alexandra Janzen ging diesen ungewöhnlichen Weg, weil sie in Deutschland musikalisch Fuß fassen und in ihrer Muttersprache komplexe gesellschaftliche Themen in Popsongs verarbeiten wollte. Dabei treibt sie die Frage an, was es ist, das uns vereint - geprägt durch die Erlebnisse ihrer Kindheit mit einer Mauer, die sich durch ihr Land und ihre Familie zog.

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